Einzelbeiträge

 

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_pdf-klVor dem Hintergrund, dass pädagogische Fachkräfte an differenten Schaltstellen in die Arbeit mit jungen Geflüchteten involviert sind, rekonstruiert Caroline Schmitt anhand von offenen Leitfadeninterviews mit Fachkräften aus Clearingstellen, Folgeeinrichtungen, Gemeinschaftsunterkünften sowie der Asyl- und Verfahrensberatung, welche Sichtweise sie auf die junge Adressat*innengruppe einnehmen, wie sie ihren pädagogischen Auftrag verstehen und die pädagogische Beziehung zu den jungen Geflüchteten ausrichten. Die gewonnenen Erkenntnisse werden unter Hinzunahme von Theorien zu professionellem Handeln verdichtet und münden in eine Typologie verschiedener Beziehungsmuster.

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_pdf-klAlmut Zwengel beschäftigt sich in ihrer Untersuchung mit der Verstetigung eines ehrenamtlichen Engagements für Geflüchtete. Ausgehend davon, dass das ehrenamtliche Engagement für Geflüchtete in den Jahren 2015 und 2016 erheblich zugenommen hat und dass es nach der Überwindung der akuten Notlage zu einem Rückgang kam, wobei das Ehrenamt vermutlich stärker verbreitet geblieben ist als zuvor, steht die Frage im Raum, welches die Voraussetzungen einer solchen Verstetigung waren.

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_pdf-klAusgangspunkt des Beitrags von Julia Brielmaier ist die bis dato fast gänzlich unbeachtete Frage, welches Verhältnis berufstätige Sozialarbeitende überhaupt zu den Theorien der Sozialen Arbeit haben. Mit Rückgriff auf bestehende wissenschaftstheoretische Überlegungen wird zur theoretischen Rahmung zunächst der Begriff der Theorien der Sozialen Arbeit dargelegt. Im empirischen Teil werden neben deskriptiv-statistischen Ergebnissen, auch Befunde der Auswertung einer offenen Frage präsentiert, um einen ersten Eindruck zu erhalten, welche Theorien in der Praxis präsent zu sein scheinen.

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_pdf-klChristophe Roulin zeigt auf, wie in der Schweiz Motivation von Sozialarbeitenden wahrgenommen und in der Aktenführung thematisiert wird. Nach einem Exkurs auf die Art der Datenerhebung und deren Auswertung wird analysiert, dass vor allem die Motivation zur Veränderung der Lebensführung anschlussfähig an die Prozesse im Sozialdienst ist. Motivation wird dabei je nach Kontext und organisationalen Zielen als inhaltsleere Kategorie herausgearbeitet. Abschließend folgt eine Erläuterung, wie Motivation vor dem Hintergrund biografischer Aspekte zu verorten ist.

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_pdf-klSoziale Arbeit beschäftigt sich mit Theorien über die Entstehung von Konflikten, mit Lösungsstrategien in Konflikten, Fragen der Macht, Fragen der Sozialisation und daraus resultierenden Einstellungen zu bestimmten Themen. Daher ist sie nach Ansicht von Alina Peters auch angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen dafür prädestiniert, sich mit Fragestellungen rund um Frieden und Krieg zu beschäftigen, was in der Sozialen Arbeit bislang kaum geschieht, weder auf Fachtagungen noch im Studium oder in aktuellen Fachartikeln. 

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_pdf-klAusgehend von Befunden des Forschungsprojektes »Umgang mit und Deutungen von Armut in Kindertagesstätten« gehen Stephanie Simon, Jessica Prigge, Barbara Lochner und Werner Thole den Fragen nach, wie Pädagog*innen Armut respektive Kinderarmut rahmen und thematisieren und wo sie die pädagogische Verantwortung für die adäquate Unterstützung der Kinder im Verhältnis von Familie und Institution verorten.

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_pdf-klZiel des Beitrags von Hannah Kristin Dehm ist es, anknüpfend an regulationstheoretische Beiträge zur Theoretisierung des Verhältnisses von Staatlichkeit und Sozialer Arbeit, tendenziell deterministische Annahmen des Verhältnisses zurückzuweisen und am Beispiel der Willkommensbesuche in den Frühen Hilfen – die in den letzten fünfzehn Jahren als neues Handlungsfeld der Sozialen Arbeit etabliert wurden – das dialektische Verhältnis aktivierungspolitisch induzierter Angebote Sozialer Arbeit herauszuarbeiten.

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_pdf-klKay Biesel und Heinz Messmer skizzieren Auftrag, Zielsetzung sowie das methodische Vorgehen der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation der Jugendhilfeinspektion als Instrument der Fachaufsicht in Hamburg. Daran anschließend werden die zentralen Befunde dargestellt und abschließend vor dem Hintergrund der vorliegenden Ergebnisse u.a. die Frage nach einer für die öffentliche Kinder- und Jugendhilfe angemessenen und adressat(inn)engerechten Form von Fachaufsicht weiterverfolgt.

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_pdf-klHauptanliegen von Armin Schachameier ist es, anhand von drei ausgewählten Beispielen zu zeigen, welche Methoden und Techniken aus dem Bereich der humanistisch-experientiellen Ansätze für die Fallreflexionen geeignet sind und in welcher Art und Weise sie in diesem Kontext in der Sozialen Arbeit eingesetzt werden können. Darüber hinaus werden jeweils theoretische Hintergründe erläutert.

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_pdf-klMit einem theoriegeleiteten, empirischen Forschungsansatz zum theoretischen Verständnis über grundlegende Mechanismen der Disziplin der Sozialen Arbeit und ihrer Entwicklung gehen Markus Eckl, Christian Ghanem, Heiko Löwenstein und Florian Spensberger mit ihrer Studie der Forschungsfrage nach: Welche strukturellen Eigenschaften weist das Koautor*innenschaftsnetzwerk innerhalb der Disziplin der Sozialen Arbeit auf und wie haben sich diese im Laufe der Zeit verändert? 

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_pdf-klJulia Schütz beschreibt in ihrem Beitrag den Forschungskontext zur Tanten-Metapher in der Pädagogik. Deren Entdeckung ist in einem empirischen Untersuchungszusammenhang zu thematisieren, wobei gleichzeitig die These aufgestellt wird, dass es keinen Zufall darstellt, dass diese Metapher ausgerechnet dort beobachtet werden konnte. Diese empirische Beobachtung ist darüber hinaus auch deshalb interessant, da in der Regel zu Metaphern in der Pädagogik nur vergleichsweise wenige empirische Befunde vorliegen, sondern vornehmlich erziehungsphilosophische Reflexionen stattfinden.

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_pdf-klIn kapitalistischen Gesellschaftsformationen sind finanzielle Ressourcen gleichermaßen eine Voraussetzung gesellschaftlichen, zumal verberuflichten Handelns, als auch ein wesentliches Instrument der Governance, also der Koordination, Steuerung und Regulierung sozialer Praktiken. Dennoch wird Aspekten der Finanzierung in der Forschung der Sozialen Arbeit relativ wenig Beachtung geschenkt. In seinem Beitrag unternimmt Andreas Mairhofer den Versuch, diese Leerstelle zu füllen. Er hat empirische Befunde zur Struktur der Finanzierung von Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit zum Gegenstand. 

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_pdf-klDer Beitrag von Juliane Noack Napoles formuliert einen anthropologisch-identitätstheoretisch motivierten Bezugsrahmen Sozialer Arbeit, der ausgehend von der Bestimmung des Menschen als verletzlichem und verletzungsmächtigem Wesen im gelingenden Leben als Fluchtpunkt mündet. In diesem Sinne wird zunächst ein Rahmen vorgestellt, der es ermöglicht, menschliche Vulnerabilitäten zu systematisieren, sodann dargelegt, was unter Vulnerabilität verstanden wird und in einem dritten Schritt versucht, Soziale Arbeit als Ermöglichung von Selbstsorge und gelingendem Leben – also eudaimogenetisch – zu denken. 

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_pdf-klManfred Liebel diskutiert in seinem Beitrag nicht nur die Frage, ob oder welche wirtschaftlichen und/oder Arbeitsrechte Kinder haben, sondern auch, ob diese ihren Interessen entsprechen, was sie für die Kinder bedeuten und ob sie diese tatsächlich in Anspruch nehmen können. Im Anschluss daran geht es um arbeitende Kinder und ihre Organisationen. Abschließend werden die Hindernisse im internationalen Recht und welche praktischen Schwierigkeiten vor Ort zu überwinden sind, um die wirtschaftlichen und Arbeitsrechte von Kindern zu verwirklichen und mit Leben zu füllen, erläutert. 

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_pdf-klAnhand der Diskussionen um »Teilhabe« im Rahmen des SGB VIII-Reformprozesses zeichnet Stefanie Albus nach, inwiefern die bisherigen Reformdiskussionen auf »Teilhabe« Probleme in der Jugendhilfe Bezug nehmen und beschäftigt sich dann mit der Frage des Modus der Aufnahme von Eingliederungshilfeleistungen für Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Behinderungen. Abschließend werden praxisnahe Reformideen formuliert, die auch über den Tellerrand der Jugendhilfe hinausgehen. 

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_pdf-klEin zentrales Strukturproblem der Jugendhilfe besteht darin, dass bestimmte Leistungen nur unter der Bedingung in Anspruch genommen werden können, dass Eltern sich einer entwürdigenden Bedürftigkeitsprüfung unterziehen. Für Mark Schrödter und Katharina Freres ist es aber nach fast 40 Jahren Reformdiskussion an der Zeit, frühe Diskussionsstränge aufzugreifen und eine Jugendhilfe zu gestalten, die allen Kindern und Jugendlichen gute Bedingungen des Aufwachsens ermöglicht – und zwar bedingungslos.

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_pdf-klEthische Bezugnahmen finden sich im Umgang mit sexualisierter Gewalt sowohl im Sinne reflexiver Prozesse als auch organisatorischer Maßnahmen, auf gleichermaßen individueller wie kollektiver Ebene. Inwiefern eine dezidiert organisationsethische Perspektive hierfür nutzbar gemacht werden und insbesondere die Entwicklung von Schutzkonzepten konstruktiv ergänzen kann, diskutieren Bernd Christmann und Martin Wazlawik. Ausblickend präsentieren sie die Idee einer integrativen Verschränkung von Schutzkonzepten mit dezidierten ethischen Elementen als konstruktive Weiterentwicklung pädagogischer Organisationen.

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_pdf-klBewegungs- und sportorientierte Aktivitäten haben in den teil- und vollstationären Hilfen zur Erziehung eine lange Tradition. Der Beitrag von Mone Welsche beschäftigt sich mit diesen Angeboten, die unterschiedliche Inhalte haben und von den sozialpädagogisch ausgebildeten Fachkräften im Gruppenalltag durchgeführt werden, wobei Bewegung und sportliche Aktivität als Medium zur Umsetzung sozialpädagogischer Zielsetzungen in den Hilfen zur Erziehung eingesetzt werden.

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_pdf-klDie Arbeit mit Familien stellt für die Soziale Arbeit ein bedeutendes Arbeitsfeld dar. Eine lebensweltorientierte Soziale Arbeit – so die von Michael Hermes verfolgte These – fokussiert im Rahmen der Arbeit mit Familien auf den Alltag und die unmittelbaren Erfahrungen der Familienmitglieder. Doch wie ist das Verhältnis zwischen dem sozialen Binnenraum von Familien und familienpolitischen Maßnahmen zu beschreiben? Welche Wirkungen entfalten politische Maßnahmen im Alltag von Familien und welche politischen Orientierungen dokumentieren sich darin?

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_pdf-klAusgehend von der Forderung einer Erhöhung des Anteils an männlichen Fachpersonen in Sozial- und Bildungsberufen werden von Susann Fegter, Anna Hontschik, Kim-Patrick Sabla und Maxine Saborowski die Argumentationslinien der (fach-)öffentlichen Debatte und deren geschlechtertheoretische Implikationen nachgezeichnet. Im Anschluss daran beleuchten sie die Handlungsfelder – Sozialpädagogische Familienhilfe und Kindertagesstätten – in ihrer Konstitution als ›gendered professions‹ und skizzieren das empirische Vorgehen, mit dem untersucht worden ist, wie Fachkräfte im Sprechen über professionelles Handeln das Verhältnis von Professionalität und Geschlecht ordnen. 

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