np 3/13: Professionelle Handlungsungewissheit und professionelles Organisieren Sozialer Arbeit


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_pdf-klAnknüpfend an eine zumeist vergessene Fachtradition aus den USA der 1930er bis 1940er Jahre, die sich in einer kritischen Auseinandersetzung mit den damals dominierenden Ansätzen eines psychoanalytisch orientierten Casework entwickelte, unternimmt Burkhard Müller den Versuch, den Grundgedanken dieses Konzeptes herauszuarbeiten. Beginnend mit den Fragen zu den Grenzen des Modells, das professionelles Handeln einerseits als »stellvertretende Krisenbewältigung« versteht und diese andererseits unter den Bedingungen der Eingebundenheit in andere Handlungslogiken reflektiert, schließt sich sein Plädoyer an, dass es sich lohnt an jenes historische Alternativmodell neu anzuknüpfen.

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