Einzelbeiträge

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_pdf-klIm Fokus der Ausführungen von Anna Lena Rademaker steht ein individuell wertgeschätztes Gleichgewicht von Gesundheit und Krankheit im Alltag, um Gesundheit zu empfinden. Dies verweist unumgänglich auf die soziokulturelle Verwobenheit von Gesundheit im Alltag der Menschen. Gesundheit versteht sich als ein Potenzial, das sich in Lebensqualität und -freude im Sinne des alltäglichen »subjective well-being« in seiner soziokulturellen Verwobenheit im Alltag der Menschen zeigt. 

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_pdf-klDer Beitrag von Lasse Gundelach befasst sich mit Konstellationen in repressiven Kontexten Sozialer Arbeit, in denen der Sozialarbeiter ein Gutachten oder Bericht über den Betroffenen erstellt, aus dem sich für den Betroffenen eine negative rechtliche Folge (im Sinne eines Grundrechtseingriffs) ergibt. Es wird der Frage nachgegangen, welche Anforderungen an die psychosoziale Diagnostik in repressiven Kontexten Sozialer Arbeit im Zusammenhang mit der Erstellung von Gutachten oder Berichten durch einen Sozialarbeiter zu stellen sind. 

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_pdf-klChristian Ghanem, Florian Spensberger und Ingo Kollar beschäftigen sich zum einen mit der Analyse verschiedener Prozesse zur Konstruktion von EBP-relevantem Wissen und zum anderen mit der Frage, wie sich das dieser Prozesse zu Grunde liegende Wissen in den USA und in deutschsprachigen Ländern verbreitet hat, also mit der Wissensdiffusion in wissenschaftlichen Disziplinen. Dazu legen sie ihren theoretischen Zugang dar und erläutern den methodologischen Ansatz, durch welchen die Wissensdiffusion innerhalb der Disziplin der Sozialen Arbeit erforscht wird.

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_pdf-klIn der explorativen Studie von Anika Göbel und Hanna Rettig wird die Gruppe der Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegenden als eine weitere in der Organisation multiprofessioneller Zusammenarbeit der Frühen Hilfen zentrale Akteursgruppe angesehen. Der grundlegenden Frage nach deren Positionierung als eigenständige Berufsgruppe innerhalb dieses multiprofessionell konzipierten Feldes wird sich insbesondere über eine Rekonstruktion ihrer Verhandlung, Einbindung und Übertragung organisationaler Rahmungen aus dem Gesundheitssystem in die Kinder- und Jugendhilfe empirisch angenähert.

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_pdf-klMit der gleichzeitigen Ausrichtung auf Mensch und Gesellschaft bildet der Capability-Ansatz einen starken Orientierungsrahmen für die Soziale Arbeit. Er ist für sie jedoch zu wenig greifbar ausgearbeitet. Wie seine Leitideen in der Sozialen Arbeit umgesetzt werden können und welche methodischen Folgerungen sich ableiten lassen, ist das Thema von Dieter Haller. Dem ist die Annahme zugrunde gelegt, dass der Capability-Ansatz als Rahmentheorie für die Sozialarbeitspraxis fruchtbar gemacht werden kann, wenn dazu die Interaktionen zwischen Individuum und Gesellschaft eingehend analysiert werden. 

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_pdf-klDer Gegenstand Sozialer Arbeit, so der Vorschlag von Joachim Weber, besteht nicht, wie die Vertreter der sogenannten Sozialarbeitswissenschaft behaupten, in sozialen Problemen. Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter bieten nicht primär einen Reparaturdienst zur Behebung sozialer Defizite an. Solche Defizitorientierung wird schnell selbst zum Problem. Insofern wird der Sinn Sozialer Arbeit in diesem Beitrag mit dem Phänomen der Freiheit zu fassen versucht.

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_pdf-klRainer Kilb beschäftigt sich in seinen Anmerkungen mit den Planbarkeitserwartungen im sozialen Bereich, einem Begriff, dem sich die professionelle Soziale Arbeit bedient, obwohl dieser für das, was in den verschiedenen Handlungsfeldern eigentlich angestrebt wird und wie es letztendlich realiter stattfindet beziehungsweise umgesetzt wird, wenn überhaupt nur eingeschränkt tauglich erscheint. Aus einer historischen und praxisanalytischen Betrachtung heraus werden abschließend Folgerungen zur Bedeutung, zum Sinn und zu den Grenzen von Planung im sozialen Bereich abgeleitet. 

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_pdf-klEine Auseinandersetzung damit, wie und auf welche Art und Weise Subjekte im Kontext der stationären Behindertenhilfe hervorgebracht werden, ist auch Jahrzehnte nachdem Deinstitutionalisierungsprozesse erstmalig gefordert und angestoßen wurden von großer Bedeutung. Hendrik Trescher geht in seinem Beitrag der Frage nach, was genau Wohneinrichtungen, die sich selbst als ›deinstitutionalisiert‹ bezeichnen darunter verstehen und inwiefern sie diesen Anspruch in der Praxis tatsächlich aufrechterhalten können.

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_pdf-klNach einem Rückblick auf die Geschichte der Familienbildung in historischen Spannungsverhältnissen stellt Ute Müller-Giebeler die Frage, ob ein und welcher Bildungsbegriff für die Familienbildung der Gegenwart ausgearbeitet ist. Anhand einiger Dokumente aus dem politischen Prozess werden aktuelle gesellschaftliche Anforderungen an die Familienbildung rekonstruiert sowie anhand eines aktuellen innovativen Konzepts das sich in seiner konkreten Ausarbeitung zeigende Spannungsverhältnis zwischen instruktiven Vorgaben und dialogischen Umsetzungen aufgezeigt.

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_pdf-klDer Diskurs um die Menschenrechte von Kindern und die daran orientierte Praxis stehen mal wieder vor der Frage, ob sie sich von paternalistischen Denkströmungen vereinnahmen lassen. Mit seinem Beitrag will Manfred Liebel diesen Tendenzen entgegenwirken und setzt sich dazu mit neueren Beiträgen zu Kinderrechten und zur Kinderethik auseinander, in denen bestimmte Varianten des Paternalismus als unvermeidbar dargestellt werden. 

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_pdf-klUm die Bandbreite Häuslicher Gewalt und der Interventionen aufzuzeigen, arbeitet Margrit Brückner anhand von 22 Akten minderschwerer Fälle einer Amtsanwaltschaft aus dem Jahre 2013 polizeiliche und rechtliche Handlungsformen im Spannungsverhältnis zu Problemlagen und Bedürfnissen der Konfliktparteien heraus. Die zugrunde gelegte Zahl der Fälle entspricht etwa zwei Prozent der in den letzten Jahren jährlich abgeschlossenen Verfahren Häuslicher Gewalt in der untersuchten Amtsanwaltschaft und ermöglicht aufgrund der zufälligen Auswahl einen Einblick in die Varianz der Thematik. 

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_pdf-klMit Blick auf die Zielsetzungen von Sozialpolitik und ihre Begründung ist nach Ansicht von Nobert Wohlfahrt ein Paradigmenwechsel hin zu einem »rechtebasierten Ansatz« zu beobachten, mit dem normative Prinzipien wie »Selbstbestimmung« und »Inklusion« in den Mittelpunkt rücken. Dieser ist geeignet, die traditionellen fürsorgerischen und paternalistischen Zugangsweisen der Sozialpolitik zu überwinden und das Recht auf unabhängige Lebensführung und Inklusion zu gewährleisten. Begründend hierfür ist der Bezug auf Menschenrechte und ihre Konkretisierung, beispielsweise in Konventionen wie der UNBehindertenrechtskonvention. 

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_pdf-klMit ihren Reflexionen über Soziale Arbeit als Transformationsakteurin beschäftigt sich Theresia Wintergerst mit dem Sozialphilosophen Hans Joas, der im Jahr 2011 sein Werk: »Die Sakralität der Person – eine neue Genealogie der Menschenrechte«. veröffentlichte und die Menschenrechte als Ergebnis eines kulturellen Transformationsprozesses definiert, in dessen Kern die zunehmende Sakralisierung der Person stehe. Inwieweit dieses Werk eine philosophische Vertiefung des Verständnisses der Menschenrechte für die Soziale Arbeit sein kann, steht im Mittelpunkt des Beitrages.

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_pdf-klDer Ausbau der Aktivitäten und Maßnahmen zur Unterstützung von Jugendlichen im Übergang Schule – Ausbildung – Erwerbsleben erscheint als eine wesentliche Dimension des aktivierenden, zunehmend auf eine sozialinvestive Ausrichtung setzenden Umbaus des Wohlfahrtsstaates. Im jugendpolitischen Bereich lassen sich dabei jedoch eine Reihe von Widersprüchen und Ambivalenzen dieser Strategien und Aktivitäten erkennen. Diese werden von Alban Knecht und Roland Atzmüller anhand jüngster Entwicklungen in Österreich näher beleuchtet. 

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_pdf-klIn dem Beitrag von Thomas Markert wird die Debatte zur Einführung eines Rechtsanspruches auf einen Ganztagsbetreuungsplatz für Schulkinder in ihrer Entstehung und in ihren Argumentationslinien kritisch analysiert. Anliegen des Beitrags ist es, die politischen Motive dieser Initiative herauszuarbeiten und deren auch problematische Bedeutung für die Kinder- und Jugendhilfe festzuhalten.

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_pdf-klAbbrüche von Pflegeverhätnissen sind international vielfach untersucht worden. Studien und Befunde hierzu werden von Eric van Santen kurz zusammengefasst. Die dabei betrachteten Prädiktoren lassen sich kategorisieren nach Merkmalen des Kindes, der Herkunftsfamilie, der Pflegefamilie und des institutionellen Handelns der hilfegewährenden Instanzen sowie der (bisherigen) Hilfe. Letztere können sich zum einen auf die Hilfeform im Vergleich zu anderen Hilfeformen beziehen, zum anderen auf Prozessmerkmale der aktuellen Platzierung oder des bisherigen Hilfeverlaufs. Alle diese Aspekte berühren das Passungsverhältnis zwischen Hilfebedarf und Hilfeangebot.

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_pdf-klDer Artikel von Lisa J. Rein soll zu einer Sensibilisierung des Themas Trauma und seinen Auswirkungen, besonders von Traumatisierungen durch sexualisierte Gewalt, beitragen, Damit ersetzt werden soll jedoch nicht eine traumapädagogische Aus-, Weiter- oder Fortbildung, sondern lediglich über relevante Fakten bezüglich der Thematik informiert werden. In einem ersten Schritt werden Trauma und seine Auswirkungen dargestellt, um anschließend sexualisierte Gewalt als traumatisches Ereignis mit seinen Folgen zu betrachten. Hieran werden Handlungsaufträge für die Soziale Arbeit geknüpft und abschließend mögliche Konsequenzen für deren Fachkräfte benannt.

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_pdf-klVor dem Hintergrund des Zustandekommens unterschiedlicher Vertragsverhältnisse in hochpreisigen, gewerblichen Kindertageseinrichtungen auf der einen und gemeinnützigen Einrichtungen auf der anderen Seite, steht im Mittelpunkt des Beitrags von Marius Mader die Frage, ob und inwiefern sich systematische Differenzen entlang dieser unterschiedlichen Angebotsstruktur in der Beziehungsausgestaltung und in Selbstpositionierungen aus der Perspektive von Eltern nachvollziehen lassen.

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_pdf-klBislang liegen kaum Studien vor, die das sozialpolitische Wissen und Lernen der Studierenden Sozialer Arbeit wissenschaftlich und selbstreflexiv näher untersuchen und analytisch begleiten. Günter Roth und Aysel Yollu-Tok stellen dazu erste deskriptive Ergebnisse einer schriftlichen Befragung von Studentinnen und Studenten des 3. Semesters Bachelor Soziale Arbeit vor, die an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München im Oktober 2015 durchgeführt wurde.

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_pdf-klIn Deutschland ist eine zunehmende soziale Ungleichheit zu konstatieren und die soziale Segregation nimmt zu. Entstehen mit der Zunahme von Armutsgebieten Problemstrukturen und/oder deprivierte kommunale Sozialräume? Diese Fragen werden von Werner Schönig zunächst mit Blick auf die sozialräumliche Segregation und Polarisierung sowie dann mit Blick auf die entwicklungspolitischen Begriffe der peripheren Dependenz und strukturellen Heterogenität beschrieben. Hieraus werden schließlich einige wichtige Handlungsempfehlungen abgeleitet.

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