np 5/2017

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_pdf-klIm Fokus der Ausführungen von Anna Lena Rademaker steht ein individuell wertgeschätztes Gleichgewicht von Gesundheit und Krankheit im Alltag, um Gesundheit zu empfinden. Dies verweist unumgänglich auf die soziokulturelle Verwobenheit von Gesundheit im Alltag der Menschen. Gesundheit versteht sich als ein Potenzial, das sich in Lebensqualität und -freude im Sinne des alltäglichen »subjective well-being« in seiner soziokulturellen Verwobenheit im Alltag der Menschen zeigt. 

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_pdf-klDer Beitrag von Lasse Gundelach befasst sich mit Konstellationen in repressiven Kontexten Sozialer Arbeit, in denen der Sozialarbeiter ein Gutachten oder Bericht über den Betroffenen erstellt, aus dem sich für den Betroffenen eine negative rechtliche Folge (im Sinne eines Grundrechtseingriffs) ergibt. Es wird der Frage nachgegangen, welche Anforderungen an die psychosoziale Diagnostik in repressiven Kontexten Sozialer Arbeit im Zusammenhang mit der Erstellung von Gutachten oder Berichten durch einen Sozialarbeiter zu stellen sind. 

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_pdf-klChristian Ghanem, Florian Spensberger und Ingo Kollar beschäftigen sich zum einen mit der Analyse verschiedener Prozesse zur Konstruktion von EBP-relevantem Wissen und zum anderen mit der Frage, wie sich das dieser Prozesse zu Grunde liegende Wissen in den USA und in deutschsprachigen Ländern verbreitet hat, also mit der Wissensdiffusion in wissenschaftlichen Disziplinen. Dazu legen sie ihren theoretischen Zugang dar und erläutern den methodologischen Ansatz, durch welchen die Wissensdiffusion innerhalb der Disziplin der Sozialen Arbeit erforscht wird.

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_pdf-klIn der explorativen Studie von Anika Göbel und Hanna Rettig wird die Gruppe der Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegenden als eine weitere in der Organisation multiprofessioneller Zusammenarbeit der Frühen Hilfen zentrale Akteursgruppe angesehen. Der grundlegenden Frage nach deren Positionierung als eigenständige Berufsgruppe innerhalb dieses multiprofessionell konzipierten Feldes wird sich insbesondere über eine Rekonstruktion ihrer Verhandlung, Einbindung und Übertragung organisationaler Rahmungen aus dem Gesundheitssystem in die Kinder- und Jugendhilfe empirisch angenähert.

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