2015


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_pdf-klDas Potenzial des forschenden Lernens näher auszuleuchten und dessen Bedeutung für eine theoretische Wissensbildung im Studium der Sozialen Arbeit zu untersuchen steht im Mittelpunkt  des Beitrags von Walburga Hoff, die anhand eines  konkreten Lehrforschungsprojektes, das den  Ursachen für das Scheitern von Bildungsverläufen  benachteiligter Jugendlicher nachgeht, diese  Frage in mehreren Schritten zu beantworten  versucht. Ihr abschließendes Resümee diskutiert  dann die Bedeutung dieser Art theoretischer  Wissensbildung für die Ausbildung und die  zukünftige Disziplinentwicklung Sozialer Arbeit.

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_pdf-klYesim Kasap Çetingök schließt in ihren Ausführungen  an eine Diskussion an, in der es um  die Binnenstruktur und die Logik professionellen  Handelns geht und verfolgt die Frage, wie sich das  professionell beraterische Handeln unter diesen  umrissenen Bedingungen der Funktions- und  Bedeutungswandlung des Wissens beziehungsweise  des wissenschaftlichen Wissens beschreiben lässt,  wenn die psychosoziale Beratung als Reflexions- und  Bildungsort bestimmt wird. 

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_pdf-klDass es einer Professionstheorie der Sozialen  Arbeit, die die organisationskulturelle Einbettung  personaler Ressourcen sowie die Bedeutung organisations-struktureller Bedingungen der  Leistungserbringung ignoriert, nicht gelingt, aktuelle  Bedingungen und Herausforderungen der Sozialen Arbeit adäquat zu erfassen, verdeutlicht Simon Mohr am Beispiel der Debatte um die Managerialisierung des sozialen Sektors theoretisch fundiert und anhand von Befunden einer quantitativen Befragung. Im Kern stehen dabei die Fragen, welche  Organisationsform(en) professionelle Soziale Arbeit unterstützen und welche Bedeutung dabei einer betriebswirtschaftlichen Managementausrichtung der freien Träger zukommt. 

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_pdf-klDie Berner Fachhochschule evaluierte die ersten  zweieinhalb Betriebsjahre von Kompass, einem  Projekt der Stadt Zürich, das sich an Menschen mit  komplexen gesundheitlichen und psychosozialen Belastungen richtet. Die Erkenntnisse daraus werden von Dieter Haller, Rahel Müller de Menezes, Florentin Jäggi und Barbara Erzinger vorgestellt. Im Zentrum ihrer Evaluation stehen Ergebnisse zu  Merkmalen der Klientel, zum Unterstützungsprozess  sowie zu den erreichten Wirkungen.

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_pdf-klMit der Frage, was die Simpsons mit Sozialpädagogik zu tun haben, wirft Catrin Heite einige aktuelle und historische Schlaglichter darauf, worum es geht, wenn Sozialpädagogik als Wissenschaft betrieben wird. In diesem Sinne formuliert sie drei Antworten: Sowohl die Simpsons als auch die Sozialpädagogik thematisieren die Familie, das Soziale und beide sind in der Lage, etwas über Gesellschaft auszusagen.

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_pdf-klDer Idee eines Arbeitsbündnisses zwischen Fachkräften und ihren AdressatInnen wird im Diskurs um Professionalität der Sozialen Arbeit einige Bedeutung zugemessen. Einen zentralen Bezugspunkt markiert hierfür insbesondere das von Ulrich Oevermann (1996) im Rahmen seiner »Skizze einer revidierten Theorie professionalisierten Handelns« begründete und später weiter elaborierte Modell. In seinem Beitrag verfolgt Falko Müller das Ziel, die Theorievoraussetzungen des von Oevermann ausgearbeiteten Arbeitsbündnismodells zu hinterfragen und von dort aus einen Vorschlag zu entwickeln, wie die Spezifik professionellen KlientInnenbezugs untersucht werden kann. 

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_pdf-klAnknüpfend an den Gedanken, Inklusion nicht als »Wundermittel« gegen Ausgrenzung und Diskriminierung zu verstehen, nehmen Hendrik Trescher und Teresa Hauck die widerständigen Elemente, denen inklusive Betreuung ausgesetzt ist, in den Blick und reflektieren kritisch pädagogisch- praktische Spannungsverhältnisse. Diese Reflexion erfolgt bezogen auf den Ergebnissen der Studie »Strukturprobleme integrativer Kinderbetreuung«, welche unter anderem ergab, dass Kinder mit Behinderung in der untersuchten Einrichtung starker Regulierung und Überwachung unterworfen sind, welche sich meist direkt am Körper der Kinder mit Behinderung manifestieren.

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_pdf-klSophie Domann, Florian Eßer, Tanja Rusack, Nele Klepp und Carolin Löwe präsentieren in ihrem Beitrag empirische Ergebnisse einer Analyse von Gruppendiskussionen mit Jugendlichen in stationären Erziehungshilfeeinrichtungen, bei denen es um die Frage ging, wie Kinder und Jugendliche in der Heimerziehung selbst Körperkontakt definieren und wie sie den Umgang damit in den Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe wahrnehmen. 

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_pdf-klDer Beitrag von Franz Herrmann und Eberhard Bolay setzt am Spannungsverhältnis des Qualitätsthemas zwischen professioneller und externer Kontrolle mit fachfremden Methoden an. Unter dieser Perspektive ist der Qualitätsdiskurs gleichzeitig Chance und »Zumutung« für die Profession und die Frage ist hier, wie die Perspektive der »Chancen«, die in diesem Thema stecken, gestärkt werden kann und wie Fachkräfte diese Seite methodisch und strategisch besser zur Geltung bringen können. 

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