np-Hefte

Die Zeitschrift neue praxis als Komplettausgabe und zum direkten Herunterladen von Einzelbeiträgen.


Anzeige pro Seite
Sortieren nach
281 - 289 von 289 Ergebnissen

_pdf-klIn kapitalistischen Gesellschaftsformationen sind finanzielle Ressourcen gleichermaßen eine Voraussetzung gesellschaftlichen, zumal verberuflichten Handelns, als auch ein wesentliches Instrument der Governance, also der Koordination, Steuerung und Regulierung sozialer Praktiken. Dennoch wird Aspekten der Finanzierung in der Forschung der Sozialen Arbeit relativ wenig Beachtung geschenkt. In seinem Beitrag unternimmt Andreas Mairhofer den Versuch, diese Leerstelle zu füllen. Er hat empirische Befunde zur Struktur der Finanzierung von Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit zum Gegenstand. 

6,00 *

_pdf-klDer Beitrag von Juliane Noack Napoles formuliert einen anthropologisch-identitätstheoretisch motivierten Bezugsrahmen Sozialer Arbeit, der ausgehend von der Bestimmung des Menschen als verletzlichem und verletzungsmächtigem Wesen im gelingenden Leben als Fluchtpunkt mündet. In diesem Sinne wird zunächst ein Rahmen vorgestellt, der es ermöglicht, menschliche Vulnerabilitäten zu systematisieren, sodann dargelegt, was unter Vulnerabilität verstanden wird und in einem dritten Schritt versucht, Soziale Arbeit als Ermöglichung von Selbstsorge und gelingendem Leben – also eudaimogenetisch – zu denken. 

6,00 *

_pdf-klManfred Liebel diskutiert in seinem Beitrag nicht nur die Frage, ob oder welche wirtschaftlichen und/oder Arbeitsrechte Kinder haben, sondern auch, ob diese ihren Interessen entsprechen, was sie für die Kinder bedeuten und ob sie diese tatsächlich in Anspruch nehmen können. Im Anschluss daran geht es um arbeitende Kinder und ihre Organisationen. Abschließend werden die Hindernisse im internationalen Recht und welche praktischen Schwierigkeiten vor Ort zu überwinden sind, um die wirtschaftlichen und Arbeitsrechte von Kindern zu verwirklichen und mit Leben zu füllen, erläutert. 

6,00 *

_pdf-klAnhand der Diskussionen um »Teilhabe« im Rahmen des SGB VIII-Reformprozesses zeichnet Stefanie Albus nach, inwiefern die bisherigen Reformdiskussionen auf »Teilhabe« Probleme in der Jugendhilfe Bezug nehmen und beschäftigt sich dann mit der Frage des Modus der Aufnahme von Eingliederungshilfeleistungen für Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Behinderungen. Abschließend werden praxisnahe Reformideen formuliert, die auch über den Tellerrand der Jugendhilfe hinausgehen. 

6,00 *

_pdf-klAusgehend von Befunden des Forschungsprojektes »Umgang mit und Deutungen von Armut in Kindertagesstätten« gehen Stephanie Simon, Jessica Prigge, Barbara Lochner und Werner Thole den Fragen nach, wie Pädagog*innen Armut respektive Kinderarmut rahmen und thematisieren und wo sie die pädagogische Verantwortung für die adäquate Unterstützung der Kinder im Verhältnis von Familie und Institution verorten.

6,00 *

_pdf-klZiel des Beitrags von Hannah Kristin Dehm ist es, anknüpfend an regulationstheoretische Beiträge zur Theoretisierung des Verhältnisses von Staatlichkeit und Sozialer Arbeit, tendenziell deterministische Annahmen des Verhältnisses zurückzuweisen und am Beispiel der Willkommensbesuche in den Frühen Hilfen – die in den letzten fünfzehn Jahren als neues Handlungsfeld der Sozialen Arbeit etabliert wurden – das dialektische Verhältnis aktivierungspolitisch induzierter Angebote Sozialer Arbeit herauszuarbeiten.

6,00 *

_pdf-klKay Biesel und Heinz Messmer skizzieren Auftrag, Zielsetzung sowie das methodische Vorgehen der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation der Jugendhilfeinspektion als Instrument der Fachaufsicht in Hamburg. Daran anschließend werden die zentralen Befunde dargestellt und abschließend vor dem Hintergrund der vorliegenden Ergebnisse u.a. die Frage nach einer für die öffentliche Kinder- und Jugendhilfe angemessenen und adressat(inn)engerechten Form von Fachaufsicht weiterverfolgt.

6,00 *

_pdf-klHauptanliegen von Armin Schachameier ist es, anhand von drei ausgewählten Beispielen zu zeigen, welche Methoden und Techniken aus dem Bereich der humanistisch-experientiellen Ansätze für die Fallreflexionen geeignet sind und in welcher Art und Weise sie in diesem Kontext in der Sozialen Arbeit eingesetzt werden können. Darüber hinaus werden jeweils theoretische Hintergründe erläutert.

6,00 *

_pdf-klMit einem theoriegeleiteten, empirischen Forschungsansatz zum theoretischen Verständnis über grundlegende Mechanismen der Disziplin der Sozialen Arbeit und ihrer Entwicklung gehen Markus Eckl, Christian Ghanem, Heiko Löwenstein und Florian Spensberger mit ihrer Studie der Forschungsfrage nach: Welche strukturellen Eigenschaften weist das Koautor*innenschaftsnetzwerk innerhalb der Disziplin der Sozialen Arbeit auf und wie haben sich diese im Laufe der Zeit verändert? 

6,00 *
*
Preis inkl. MwSt.*
 
 
*Auslandsbestellungen ggf. mit abweichender Mehrwertsteuer
 
281 - 289 von 289 Ergebnissen