np 4/19: Identität, Vulnerabilität und Selbstsorge
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Der Beitrag von Juliane Noack Napoles formuliert einen anthropologisch-identitätstheoretisch motivierten Bezugsrahmen Sozialer Arbeit, der ausgehend von der Bestimmung des Menschen als verletzlichem und verletzungsmächtigem Wesen im gelingenden Leben als Fluchtpunkt mündet. In diesem Sinne wird zunächst ein Rahmen vorgestellt, der es ermöglicht, menschliche Vulnerabilitäten zu systematisieren, sodann dargelegt, was unter Vulnerabilität verstanden wird und in einem dritten Schritt versucht, Soziale Arbeit als Ermöglichung von Selbstsorge und gelingendem Leben – also eudaimogenetisch – zu denken. 