np 6/12: Stolz und Vorurteil: zum ambivalenten Verhältnis von Sozialarbeitswissenschaft und Ökonomik
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In ihrem Beitrag zeigt Gisela Kubon-Gilke auf, welche einseitigen, aber auch gegenseitigen Befruchtungen die Sozialarbeitswissenschaft und die Ökonomik aufeinander ausüben können. Die Ökonomik sollte von der Sozialen Arbeit weder explizit noch implizit als »reine« Hilfswissenschaft verstanden werden, aus der selektiv bestimmte Wissensbestände oder gar nur ausgewählte analytische Zugänge abgefragt werden. Die Sozialarbeitswissenschaft ist aber auch nicht aufgefordert, unkritisch Forschungsmethoden und -ergebnisse der Ökonomik zu übernehmen oder dieser die Deutungshoheit gar über »soziale Probleme« zu überlassen.



