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_pdf-klEin zentrales Strukturproblem der Jugendhilfe besteht darin, dass bestimmte Leistungen nur unter der Bedingung in Anspruch genommen werden können, dass Eltern sich einer entwürdigenden Bedürftigkeitsprüfung unterziehen. Für Mark Schrödter und Katharina Freres ist es aber nach fast 40 Jahren Reformdiskussion an der Zeit, frühe Diskussionsstränge aufzugreifen und eine Jugendhilfe zu gestalten, die allen Kindern und Jugendlichen gute Bedingungen des Aufwachsens ermöglicht – und zwar bedingungslos.

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_pdf-klEthische Bezugnahmen finden sich im Umgang mit sexualisierter Gewalt sowohl im Sinne reflexiver Prozesse als auch organisatorischer Maßnahmen, auf gleichermaßen individueller wie kollektiver Ebene. Inwiefern eine dezidiert organisationsethische Perspektive hierfür nutzbar gemacht werden und insbesondere die Entwicklung von Schutzkonzepten konstruktiv ergänzen kann, diskutieren Bernd Christmann und Martin Wazlawik. Ausblickend präsentieren sie die Idee einer integrativen Verschränkung von Schutzkonzepten mit dezidierten ethischen Elementen als konstruktive Weiterentwicklung pädagogischer Organisationen.

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_pdf-klBewegungs- und sportorientierte Aktivitäten haben in den teil- und vollstationären Hilfen zur Erziehung eine lange Tradition. Der Beitrag von Mone Welsche beschäftigt sich mit diesen Angeboten, die unterschiedliche Inhalte haben und von den sozialpädagogisch ausgebildeten Fachkräften im Gruppenalltag durchgeführt werden, wobei Bewegung und sportliche Aktivität als Medium zur Umsetzung sozialpädagogischer Zielsetzungen in den Hilfen zur Erziehung eingesetzt werden.

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_pdf-klDie Arbeit mit Familien stellt für die Soziale Arbeit ein bedeutendes Arbeitsfeld dar. Eine lebensweltorientierte Soziale Arbeit – so die von Michael Hermes verfolgte These – fokussiert im Rahmen der Arbeit mit Familien auf den Alltag und die unmittelbaren Erfahrungen der Familienmitglieder. Doch wie ist das Verhältnis zwischen dem sozialen Binnenraum von Familien und familienpolitischen Maßnahmen zu beschreiben? Welche Wirkungen entfalten politische Maßnahmen im Alltag von Familien und welche politischen Orientierungen dokumentieren sich darin?

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_pdf-klAusgehend von der Forderung einer Erhöhung des Anteils an männlichen Fachpersonen in Sozial- und Bildungsberufen werden von Susann Fegter, Anna Hontschik, Kim-Patrick Sabla und Maxine Saborowski die Argumentationslinien der (fach-)öffentlichen Debatte und deren geschlechtertheoretische Implikationen nachgezeichnet. Im Anschluss daran beleuchten sie die Handlungsfelder – Sozialpädagogische Familienhilfe und Kindertagesstätten – in ihrer Konstitution als ›gendered professions‹ und skizzieren das empirische Vorgehen, mit dem untersucht worden ist, wie Fachkräfte im Sprechen über professionelles Handeln das Verhältnis von Professionalität und Geschlecht ordnen. 

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