np 4/2018


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_pdf-klDas Thema Digitalisierung erreicht mit ziemlicher Wucht den Sozialsektor, d.h. die frei-gemeinnützig und gewerblich organisierte Soziale Arbeit gleichermaßen wie die die öffentliche Sozialverwaltung. Zwar wird, mit offenbar steigender Tendenz, auch im Praxisfeld das Thema für wichtig gehalten, doch scheint nur eine Minderheit der im sozialen Sektor Tätigen davon überzeugt, hinreichend für die mit der Digitalisierung einhergehenden Veränderungen gerüstet zu sein. Vor diesem Hintergrund betrachtet Horst Bossong beispielhaft drei Praxisfelder: die Infrastruktur- resp. Sozialplanung, die Einzelfallhilfe und den Bereich prädiktiver Steuerung.

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_pdf-klDirk Bange analysiert in seinem Beitrag die vorliegenden Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe sowie Studienergebnisse zu Kinderschutzmaßnahmen im Zeitraum zwischen 2005 bis 2016, um die These der Absenkung der Eingriffsschwellen zu überprüfen beziehungsweise Erklärungen für die Zunahme der Schutzmaßnahmen zu finden. Als Ausgangsjahr wurde das Jahr 2005 gewählt, da seinerzeit im Rahmen des Kinder- und Jugendhilfeentwicklungsgesetzes (KICK) der § 8a ins SGB VIII aufgenommen und der Schutzauftrag der Kinder- und Jugendhilfe (KJH) konkretisiert wurde. 

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_pdf-klDie Re-Politisierung der Sozialen Arbeit erfährt eine zunehmende Akzeptanz, führt allerdings auch zu einer Unschärfe in der empirischen Analyse und theoretischen Argumentation. Stephan Maykus versucht eine exemplarische Klärung dieses komplexen Sachverhaltes, indem politische und sozialpädagogische Theorie in ein Ergänzungsverhältnis gebracht werden und eine Hintergrundfolie für kommunale Sozialpädagogik begründen.

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_pdf-klGundula Barsch und Julia Walta nehmen in ihrem Beitrag die im Zuge der Digitalisierung entstehenden neuen Möglichkeiten des Umgangs mit Informationen und die rasant in den Alltag einziehenden digitalen Techniken in den Blick. Zentrale Frage ist, ob die sich regelmäßig einstellenden Herausforderungen suchtpräventiven Bemühens im Engagement für schlecht beziehungsweise sogar nicht erreichbare Zielgruppen über digitale Medien besser zu bewältigen sind und den Zielgruppen auf diese Weise zu deutlichen Gewinnen an Selbstfürsorge verholfen werden kann.

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_pdf-klUngeachtet der konzeptuellen und normativen Diskussion um politische Aufgaben Sozialer Arbeit fehlen dazu aber bisher empirische Daten und Analysen. Günter Roth und Sonja Ragus stellen deshalb in ihrem Beitrag Ergebnisse einer explorativen Befragung von SozialarbeiterInnen vor zur Frage, wie diese politische Aufgaben in ihrer Praxis wahrnehmen und inwiefern sie sich selbst politisch engagiert, interessiert und kompetent einschätzen. 

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