Einzelbeiträge

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_pdf-klAusgehend von der Fragestellung, wozu eigentlich ein Hort dienen soll und ob so etwas wie eine eigenständige sozialpädagogische Idee des Hortes identifizierbar ist, beschreiben Hans Gängler, Katharina Weinhold und Thomas Markert zunächst, weshalb Horte entstanden sind, wie ihre Gründung legitimiert wurde und welche Aufgaben ihnen im Kontext der jeweiligen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zugewiesen wurden. Im Weiteren wird auf die gegenwärtige Stellung und Funktion des Hortes auf der Regelungs- und Statistikebene eingegangen und schließlich der Versuch unternommen, die Variationsbreite des »Hortes« im Rahmen des bundesdeutschen Bildungsföderalismus darzustellen und zu systematisieren.

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_pdf-klWeshalb schlagen weibliche Jugendliche zu und was bewegt sie wiederum, von physischer Gewalt Abstand zu nehmen? Im deutschsprachigen wissenschaftlichen Kontext liegen erst wenige Untersuchungen hierzu vor. Noch spärlicher sind die Forschungsergebnisse hinsichtlich der Prozesse, welche die Mädchen aus der Gewaltausübung herausführen. Vor welchem Hintergrund und in welcher Weise orientieren sich junge Menschen um, die zuvor regelmäßig und in hohem Ausmaß physische Gewalt angewandt hatten? Wer oder was hilft ihnen, neue Verhaltensweisen zu entwickeln? Rahel Heeg und Michaela Paul suchen nach Antworten auf diese Fragen in den Deutungsmustern Gewalt ausübender oder ehemals Gewalt ausübender Mädchen und junger Frauen.

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_pdf-klIn Methodenseminaren steht im Allgemeinen für Studierende die Frage an erster Stelle, was Methodenkonzepte konkret für ihre spätere Praxis leisten. Für ein planvolles und reflektiertes Handeln im Berufsalltag sind zunächst aber inhaltliche Grundlagen mittels methodisch-theoretischer Auseinandersetzung und entsprechender Lektüre zu entwickeln in Bezug auf das Verhältnis von Kosten, Effizienz und Qualität der Sozialen Arbeit. Insofern versteht Cornelia Kling-Kirchner ihren Beitrag als Einstieg in eine grundlegende Auseinandersetzung mit der Frage des Für und Wider desCase Managements.

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_pdf-klDie Praxis sozialpädagogischen Handelns steht nach Joachim Weber vor Machiavellis Frage, was wir mehr lieben, die Welt gemeinsamen Handelns mit ihrem Situationspotenzial oder unsere eigene moralische Integrität. Danach entscheidet sich, ob wir das praktische Situationspotenzial mit moralischen Imperativen oder methodischen Konzepten beschneiden und damit versuchen unter unsere Kontrolle zu bringen, oder aber ob wir im Gegenteil dieses Situationspotenzial zur Entfaltung bringen und damit Freiheit ermöglichen.

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_pdf-klDer Beitrag von Sascha Omidi geht der Frage nach, warum die Identität der Gemeinwesenarbeit nicht nur ausdifferenziert, sondern auch von Blindstellen, Brüchen, Unschärfen und Diskrepanzen durchzogen ist und wie all diese – auf den ersten Blick unversöhnlich erscheinenden – Widersprüche trotzdem in der Figur der Gemeinwesenarbeit integriert sein können. Abschließend wird der Versuch unternommen, Rückschlüsse zu ziehen, die sich daraus für die Theorie und Praxis Sozialer Arbeit im Allgemeinen und für die Gemeinwesenarbeit im Besonderen ergeben.

 

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_pdf-klGünter Roth unternimmt den Versuch, Gratwanderungen der Sozialen Arbeit in der Sozialwirtschaft am Beispiel der Berliner Treberhilfe aufzuzeigen und damit die komplexe, widersprüchliche Logik ihres »Absturzes« im Nebel von Moral, Macht und Geld weiter aufzuklären. Denn dieser auf den ersten Blick so eindeutige, in der Fachwelt aber auf wenig Resonanz gestoßene Fall wirft bei näherer Betrachtung schwierige grundsätzliche Fragen nach dem widersprüchlichen Selbstverständnis und der Steuerung Sozialer Arbeit im sich zur »Sozialwirtschaft« wandelnden »Sozialwesen« auf.

 

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_pdf-klEckart Reidegeld´s Analyse von Zeitungsmeldungen zu den »Halbstarken«-Krawallen der 1950er Jahre soll Antworten geben auf Fragen wie: Welche Ursachen wurden dafür von der damaligen Presseberichterstattung angenommen? Welche Interventionsformen beziehungsweise Reaktionen wurden gefordert oder vorgeschlagen? Dazu werden entsprechende Inhalte der Presseartikel komprimiert dargestellt, kategorisiert und analysiert, um letztendlich auch ein »Muster«  im Spannungsfeld von Jugendkultur, Jugendgewalt und Medienberichterstattung aufzudecken, das bis heute beliebt und wirksam geblieben ist.

 

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_pdf-klMatthias Moch unternimmt den Versuch, das Verhältnis zwischen »Theorie« und »Praxis« näher zu bestimmen. Seine zentrale These lautet: Der meist beschrittene Weg dieses Verhältnis in erkenntnislogischer Weise als wissensbasierte Praxisreflexion zu bestimmen, lässt letztlich die Frage offen, in welcher Weise fundiertes Wissen durch handelnde Praxis entstehen kann. Überlegungen, die auf die Theorie des »implicit knowing« aufbauen und weiterentwickeln, zeigen Wege auf, wie die Lücke zwischen Wissen und Können genauer untersucht sowie im Rahmen der Professionalisierungsdebatte genutzt werden kann.

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_pdf-klIn ihrem Beitrag zeigt Gisela Kubon-Gilke auf, welche einseitigen, aber auch gegenseitigen Befruchtungen die Sozialarbeitswissenschaft und die Ökonomik aufeinander ausüben können. Die Ökonomik sollte von der Sozialen Arbeit weder explizit noch implizit als »reine« Hilfswissenschaft verstanden werden, aus der selektiv bestimmte Wissensbestände oder gar nur ausgewählte analytische Zugänge abgefragt werden. Die Sozialarbeitswissenschaft ist aber auch nicht aufgefordert, unkritisch Forschungsmethoden und -ergebnisse der Ökonomik zu übernehmen oder dieser die Deutungshoheit gar über »soziale Probleme« zu überlassen.

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_pdf-klDie Anwendung der objektiven Hermeneutik in der Diagnostik der Sozialen Arbeit ist das Thema von Roland Becker-Lenz und Daniel Lüscher. Nach einem Überblick über die diagnostischen Methoden in der Sozialen Arbeit wird von ihnen herausgearbeitet, welche Ansprüche an die Diagnostik zu stellen sind beziehungsweise inwiefern die objektive Diagnostik diese An-sprüche erfüllt. Abschließend berichten sie über Erfahrungen in der Anwendung der diag-nostischen Arbeit mit objektiver Hermeneutik in der Interventionspraxis.

 

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_pdf-klAnhand der aktuellen Debatte, die unter dem Begriff »Evidenzbasierte Sozialarbeit« geführt wird, stellen Uwe Raven und Detlef Garz das Konzept einer »case-based practice« vor, das ihrer Ansicht nach besser geeignet ist, Probleme, die in der Praxis der Sozialarbeit entstehen, sowohl systematisch zu erfassen als auch im Sinne einer professionellen Expertise einer Lösung zuzuführen. Dabei gehen sie auch auf die Bedeutung und die Problemlösungspotenziale der Objektiven Hermeneutik beziehungsweise deren Einsatz innerhalb des Feldes der Sozialen Arbeit ein.

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_pdf-klErfolgreiche Strategien von Kommunen im Umgang mit Kinderarmut werden von Ursula Winklhofer und Thomas Schübel anhand der Ergebnisse einer empirischen Studie am Deutschen Jugendinstitut vorgestellt, die im Rahmen des DJI-Projektes »Wissenschaftliche Begleitung des Nationalen Aktionsplans ›Für ein kindergerechtes Deutschland 2005 bis 2010‹« durchgeführt wurde. Darin zeigen sich zum einen Möglichkeiten zur Verzahnung von Politik, Verwaltung und Sozialer Arbeit und zum anderen ergeben sich daraus Handlungsspielräume im Umgang mit Kinderarmut sowie für die Kinder selbst.

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_pdf-klInwieweit durch Patenschaften eine Entlastung eintritt und welche möglichen kompensatorischen Effekte in Familien mit einer psychischen Erkrankung zu ermitteln sind, ist Gegenstand der Ausführungen von Katrin Linthorst, Michael Rehder und Ullrich Bauer. Nach einer kurzen Einführung werden die Umrisse der Patenschaftsbeziehungen sowie das methodische Vorgehen der begleitenden Evaluation vorgestellt. Den Abschluss bilden die Ergebnisse der Implementierungsanalyse, die zunächst dargestellt und dann diskutiert werden.

 

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_pdf-klHolger Backhaus-Maul, Martin Kunze und Karsten Speck beschäftigen auch in  ihrem Beitrag mit dem Wandel der sozialpolitischen Rolle privat-gewerblicher Unternehmen am Beispiel des Energiemarktes. Die Grundlage hierfür bilden empirische Befunde und theoretische Analysen des Forschungsprojektes »Organisationsentwicklung und Professionalisierung in der Schuldnerberatung«, das die Kooperation eines europäischen Energieversorgers und einer gemeinnützigen Schuldnerberatungsorganisation in Berlin in den Jahren 2009 bis 2011 untersucht hat.

 

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_pdf-klIn seinen Überlegungen zur Raumdiskussion in der Sozialen Arbeit wirft Horst Uecker die Frage nach dem Analysebeitrag auf, den die systemtheoretisch informierte Organisationssoziologie zum Thema liefern kann, denn selbstreferenziell operierende Organisationen werden in der Raumdiskussion der Sozialen Arbeit bislang vernachlässigt. Zu diesem Zweck bezieht er die systemtheorieleitende Differenz von Bewusstsein und Kommunikation auf Raum- und Zeitstellen und zeigt im Anschluss daran auf, dass formale Organisationen das gesellschaftliche Stellenmedium intern hierarchisieren und fest koppeln.

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_pdf-klWoher rühren verallgemeinernde Entwürfe des Alter(n)s? Welche Perspektiven gibt es auf das Alter(n), die von einer homologisierenden Betrachtung des Alter(n)s Abschied nehmen und diese diversifiziert wahrnehmen? Und welche Chancen und Grenzen hat eine derartige Perspektive für die praktische Soziale Arbeit mit alten und älteren Menschen? Um diese Fragen geht es in dem Beitrag von Carolin Oppermann. Entlang den Schlagworten »EinFaltigkeiten«, »Viel- Faltigkeiten« sowie »EntFaltung« verfolgt sie das Ziel, eine diversitätssensible Sichtweise auf das Alter(n) zu diskutieren.

 

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_pdf-klTobias Ruttert beschäftigt sich in seinem Beitrag mit der Frage, wie sich eine Klinische Sozialarbeit mit ihrem Anspruch auf Behandlung innerhalb der Psychiatrie, welche nach wie vor ein spezielles Fachgebiet der Medizin darstellt, verorten kann und wie viel Sozialarbeit letztendlich noch in dem »Klinischen « Anspruch steckt. Dabei unternimmt er den Versuch, auf der einen Seite nicht nur einen kritischen Beitrag bezüglich des wissenschaftlichen Diskurses um die Klinische Sozialarbeit zu liefern, sondern auf der anderen Seite die Möglichkeiten aufzuzeigen, die eine Klinische Sozialarbeit für die Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit innerhalb psychiatrischer Tätigkeitsfelder bietet.

 

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_pdf-klIm Mittelpunkt der Ausführungen von Christian Wevelsiep zur inklusiven Pädagogik steht die Vertiefung des Inklusionsgedankens, der sowohl den Bruchlinien der Erfahrung als auch der Schmerzhaftigkeit von Bildungsprozessen gegenüber aufgeschlossen ist, der darüber hinaus aber auch die Vertiefung des inklusiven Gedankens in der menschlichen Grundsituation verfolgt. Anhand konkreter Beispiele werden die Kategorien der Interexistenz, der Fragilität und Vulnerabilität veranschaulicht mit Blick auf eine professionsspezifische Neuorientierung, die ein kritisches und durchaus skeptisches Fundament benötigt.

 

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_pdf-klDer Ansatz der Sozialraumorientierung sollte nach Ansicht von Vico Leuchte und Georg Theunissen nicht vorbehaltlos und unvermittelt aus der Kinder- und Jugendhilfe auf die Behindertenarbeit übertragen werden, sondern auf der Grundlage einer kritischen Reflexion und zielgruppenbezogenen Aufbereitung mit der lebensweltbezogenen Behindertenarbeit verschaltet werden. Dazu bietet es sich an, die Sozialraumidee in ihrer historischen Verwurzelung aufzunehmen, die Sozialraumkonzeption allgemein und im spezifischen Kontext zur Behindertenhilfe zu erörtern und dabei ihre Potenziale, Schwächen und möglichen Gefahren in den Blick zu nehmen.

 

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_pdf-klDer Bericht von Caroline Steindorff-Classen begreift sich als Ergänzung der bislang vorliegenden Expertisen zu den rechtlichen Grundlagen und der Praxis der Familienpflege in den europäischen Nachbarstaaten. Der zweite Teil ihrer Darstellung zum Pflegekinderwesen in Frankreich (Teil 1 in np 2/2012) nimmt die rechtliche Einordnung der Familienpflege im heutigen System des französischen Kinderschutzes in den Blick unter besonderer Berücksichtigung der Reform aus dem Jahr 2007.

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_pdf-klIn dem Beitrag von Katharina Walgenbach geht es weniger darum, die theoriearchitektonischen Unterschiede zwischen einem eher betriebswirtschaftlichen und einem  eher machtkritischen Diversity-Ansatz in der deutschsprachigen Erziehungswissenschaft herauszuarbeiten. Vielmehr soll unter anderem aufgezeigt werden, dass machtkritische Diversity-Ansätze mit ihrer Distanzierung von ökonomischen Profitlogiken letztlich in ihrer Problemwahrnehmung an der Oberfläche bleiben.

 

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_pdf-klGespräche in Jobcentern und in der Berufsberatung stehen im Mittelpunkt der Analyse von Daniela Böhringer und Ute Karl. Ausgangspunkt war die Frage, wie die Teilnehmenden ihre Themen in der Zeit des Gesprächs behandeln und wie sie sich dabei an der zeitlichen Begrenztheit des Gesprächs orientieren. In einem zweiten Schritt wurde geprüft, welche praktischen Zwecke damit verbunden sind, welche institutionellen Kontexte im Gespräch dadurch bedeutsam werden und wie dadurch der Fall konstituiert wird.

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_pdf-klKatharina Motzke und Werner Schönig versuchen eine Reflektion der Netzwerkorientierung unter dem Aspekt, sie als »Arbeitsprinzip« der Sozialen Arbeit aufzufassen. Dabei wird bewusst der Terminus Netzwerkorientierung statt Netzwerkarbeit gewählt, denn in der Sozialen Arbeit wird mit (sozialer) Netzwerkarbeit zumeist ein Konzept oder eine Methode bezeichnet. Zudem ermöglicht der Begriff Orientierung eine bessere Anschlussfähigkeit an das Konstrukt des Prinzips als Grundsatz und Leitfaden.

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_pdf-klLaudatio auf Martha Nussbaum anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld am 27. Juni 2011

 

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_pdf-klDer Bericht von Caroline Steindorff-Classen begreift sich als Ergänzung der bislang vorliegenden Expertisen zu den rechtlichen Grundlagen und der Praxis der Familienpflege in den europäischen Nachbarstaaten. Der erste Teil ihrer Darstellung zum Pflegekinderwesen in Frankreich (Teil 2 folgt in np 3/2012) beginnt mit einem Rückblick auf die entscheidenden Etappen dieser in Deutschland weitgehend unbekannten Entwicklung. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den Wandel der rechtlichen Rahmenbedingungen der Familienpflege sowie die theoretische Fundierung dieser Maßnahme gerichtet.

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_pdf-klPeter Rüttgers setzt sich in seinem Beitrag zum Verhältnis von Einheimischen und MigrantInnen im Kontext der Soziologie mit der Forschung zur „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ auseinander. Nach einer kurzen Vorstellung der Forschungsergebnisse werden zentrale Begriffe der Soziologie von Norbert Elias erläutert. Schließlich wird das Verhältnis von Einheimischen und MigrantInnen als Etablierten-Außenseiter-Verhältnis dargestellt mit der Fragestellung, ob sich diese Theorie auf das Verhältnis von MigrantInnen und Deutschen beziehen lässt und welcher Erkenntnisgewinn sich daraus ergeben könnte.

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_pdf-klDer Aufsatz von Matthias Müller widmet sich der Frage, wie Evaluation im Zeichen komplexer sozialpolitischer und professionsspezifischer Bedingungen in Deutungsmuster oder Professionshabitus von Feldakteuren der Sozialen Arbeit eingeht. Empirische Grundlage zur Beantwortung sind eine Gruppendiskussion sowie Einzelinterviews, die im Zusammenhang eines Forschungs- und Entwicklungsprojekts in Kooperation einer Hochschule mit einem Wohlfahrtsverband erhoben wurden. Die Analyse des Materials zeigt, dass die sozialpolitische Innovation in institutionellen Kontexten viel eher Sicherungsreflexe der eigenen Autonomie hervorruft als positiv an symbolisch-fachliche Aspekte der eigenen Profession anzuschließen.

 

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_pdf-klMit seinem Beitrag versucht Jens Ovortrup aufzuzeigen, dass Kinder heute gefangen sind zwischen einer Sentimentalisierung einerseits und einer strukturellen Gleichgültigkeit oder Rücksichtslosigkeit andererseits. Ökonomische und politische Entwicklungen ereignen sich hinter dem Rücken und ohne Kinder und Kindheit ausreichend zu berücksichtigen – nicht unbedingt mit böser Absicht, sondern einfach deshalb, weil sich die Gesellschaft daran gewöhnt hat, Kinder als ein sehr privatisiertes Phänomen zu betrachten. Daher bleibt es von Bedeutung, Kinder gezielt zu berücksichtigen, sowohl mit Blick auf diejenigen Einflüsse, die nicht geplant sind als auch auf diejenigen, über die nicht informiert wird. Die englische Übersetzung ist inklusive / English version included).

 

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_pdf-klDie Partizipation in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit steht im Mittelpunkt der Überlegungen von Björn Bröckling und Holger Schmidt. Nach einer zusammenfassenden Darstellung und einem Vergleich mit bisherigen empirischen Erkenntnissen, werden zunächst eigene aktuelle empirische Forschungsergebnisse hinsichtlich formeller und informeller Partizipation präsentiert und anschließend Anregungen formuliert, um sowohl die Praxis der Offenen Kinder- und Jugendarbeit als auch die theoretischen Ansprüche an diese weiter zu entwickeln.

 

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_pdf-klAusgehend von der Leitfrage, ob Korruption im Sozialwesen nur Polemik, politische Agitation ist oder das Korruptionsrisiko im Sozialwesen tatsächlich unterschätzt wird, analysieren Ruth Linssen, Felix Schön und Sven Litzcke fragwürdige Praktiken im Sozialwesen. Dabei geht es jedoch nicht darum das Sozialwesen anzuklagen oder vorhandene Unzulänglichkeiten zu verschweigen. Es geht – jenseits politischer Polemik – um eine systematische, qualitative, quantitative und repräsentative Analyse, die die Problemdimension erfassbar macht und hilft, Handlungsbedarfe zu priorisieren.

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