np 6/2013

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np 6/13: Komplettausgabe

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np 6/13: Kinderinteressenvertretung in Deutschland

_pdf-klManfred Liebel und Vanessa Masing beschäftigen sich in ihrem Beitrag mit der Vertretung der Interessen von Kindern in Deutschland. Zunächst legen sie die ihres Erachtens wichtigsten Grundfragen von Kinderinteressenvertretung dar. Nachdem sie daran anschließend einen kurzen Überblick über die Ursprünge der Kinderinteressenvertretungen in Europa gegeben haben, stellen sie verschiedene Ansätze in Deutschland vor und diskutieren diese. Dabei wird auch auf die Frage eingegangen, inwiefern die zur Interessenvertretung geschaffenen Institutionen Beschwerdemöglichkeiten für Kinder vorsehen.

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np 6/13: Netzwerke und Kooperationen in der Schulsozialarbeit

_pdf-klSchulsozialarbeit ist trotz langjähriger Praxis nach wie vor ein Handlungsfeld mit besonderer innerer Spannung: Einerseits erweist sie sich in der Praxis, unterstützt durch Theorie und Forschung als notwendig im Sinne eines erweiterten Bildungsverständnisses besonders für Bildungsbenachteiligte; andererseits bleibt sie in ihrem Profil zwischen den Welten von Jugendhilfe und Schule und in der Verschiedenheit der Trägerstrukturen äußerst unklar sowie politisch und finanziell ungesichert. Ursula Tölle benennt in ihrem Beitrag die Herausforderungen für die Koordinierungsstellen und deren Chancen.

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np 6/13: Erfahrungsbasierte Lehre und andere Formen des Service User Involvements als...

_pdf-klSeit zehn Jahren werden in England Adressat-Innen Sozialer Arbeit an der Umsetzung von Studiengängen Sozialer Arbeit umfangreich beteiligt. Unter AdressatInnen bzw. »service users« werden in diesem Zusammenhang primär Menschen verstanden, die persönlich Erfahrung mit dem sozialen Hilfesystem gemacht haben bzw. aufgrund benachteiligender Lebenslagen ihren rechtlichen Anspruch auf sozialstaatliche Leistungen wahrnehmen oder wahrgenommen haben. Franziska Anna Leers und Judith Rieger stellen erstmals die Entwicklung der Adressat-Innenbeteiligung bzw. des Service User Involvements (SUI) in der akademischen Ausbildung von SozialarbeiterInnen in England vor.

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np 6/13: »(…) jetzt bin ich am Kopf behindert«

_pdf-klAbhängigkeitserkrankungen gehören weltweit zu den chronisch-psychischen Krankheiten mit der höchsten Inzidenz. Sie sind auch speziell bei MigrantInnen aus russischsprachigen Ländern vertreten und zeigen oft sehr riskante Konsummuster. Auf der Basis einer laufenden Studie gehen Gundula Röhnsch und Uwe Flick der Frage nach, was russischsprachige MigrantInnen unter einer Abhängigkeit verstehen, ob sie meinen, davon selbst betroffen zu sein, wie sie ihre Abhängigkeit erleben und wie sie sich deren Zustandekommen erklären.

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